WORK LESS - CLIMB MORE

EL CHORRO

 

Es begab sich just am Geburtstag unseres Teamleaders im Oktober 2011, als sich 6 ambitionierte Klettersüchtige aus Tirol (Hendrik, Juliane, Georg, Alexandra, Thomas und Gerhard(Mitglied der AEG-Schwaz)) nach dem Motto „work less – climb more“ nach Südspanien zum Klettereldorado „El Chorro“ aufmachten.

Unsere Finca
Unsere Finca

Am 9. Oktober flog unsere kleine aber feine Gruppe von München nach Malaga, wo wir unsere 2 Mietautos in Empfang nahmen. Ohne Verzögerung machten wir uns auf in Richtung Kletterdestination und bezogen unsere „Finca“ (Anm.: mit Swimmingpool) in der Nähe von Alora.

Gerhard im Sektor Castrojo
Gerhard im Sektor Castrojo

Die Rangordnung/Arbeitsteilung unserer Gruppe war gleich fixiert. Die Männer waren für den Müll, den Abwasch (Anm: Spülmaschine) und die „seichte“ Unterhaltung zuständig. Unsere Damen verwöhnten uns dafür mit kulinarischen Leckerbissen am Abend.

 

Die ersten beiden Tage verbrachten wir mit Klettern in den Sektoren „Castrojo“ und „Bueno Sombra“.

unterwegs am Caminito des Rey
unterwegs am Caminito des Rey

Am dritten Tage entschlossen wir uns den Sektor „El recoto arriba“ zu besuchen. Wir marschierten los – durch Eisenbahntunnels – über reißende Gewässer – über den luftigen Klettersteig/Höhenwanderweg „Caminito del rey“ – bis wir nach ca. 3 Stunden den angepeilten Sektor erreichten.

 

Aufgrund Platzmangels an maroden Standplätzen (max. 40 cm und viel Verkehr) entschlossen wir uns, weiter zu wandern und den Tag als Rasttag abzuhacken.

Henni im Sektor El Triangulo
Henni im Sektor El Triangulo

Die nächsten 3 Tage kletterten wir in den Sektoren „El triangulo“, „Como la vida misma“ und im Sektor „La Cueva“ in der Nähe von Archidona, bevor wir uns am Sonntag den letzten Ruhetag gönnten.

 

Diesen verbrachten wir im idyllischen Küstenstädchen NERJA mit „beachen“ und „chillen“.

 

Georg im Sektor Poza de la Mona
Georg im Sektor Poza de la Mona

Die darauffolgenden Tage verbrachten wir mit Klettern in den Sektoren „Poza de la mona“ und „Albercones/Safari“, bevor wir uns am Mittwoch wieder auf dem Heimweg machen mussten.

Zur Wettersituation möchte ich nur folgendes sagen:

Nach dem Klettern um 20.00 Uhr bei ca. 26 Grad am Pool – ich glaube das erklärt sich von selbst.

 

Abschließend kann man sagen, dass „El Chorro“ und die umliegenden Gebiete mit Sicherheit einen Klettertrip wert sind. Insbesondere wenn zu Hause der Herbst- bzw. der Winteranfang vor der Tür steht.

 

Dank an Juliane, für die perfekte Organisation des Urlaubes. Das nächste Mal wieder?!?!!!

Anbei ein paar Schnappschüsse:

ÜT Rether Kopf u. Christlum Kopf
ÜT Rether Kopf u. Christlum Kopf
Wintereinsatzübung 2017
Wintereinsatzübung 2017
ÜT Brandbergerjoch
ÜT Brandbergerjoch
ÜT - Wimmertal Gerlos
ÜT - Wimmertal Gerlos